Secluded Time

Das passende Fotoequipment für Reisefreunde

Zuerst einmal möchten wir noch erwähnen, wie viel Mühe wir uns gegeben haben, um die passenden Begleiter für unsere Reisen zu finden. Wir haben einiges versucht und noch viel mehr recherchiert, bis wir uns die Auswahl zusammenzustellen konnten, die uns heute so viel Freude beschert. Sowas ist gar nicht so einfach, wie man meinen könnte. Schließlich kann man nicht einfach losmarschieren und die nächstbeste Kamera einkaufen. Zumindest nicht, wenn man bestimmte Vorstellungen und Anforderungen hat. In unserem heimischen Elektronik-Markt sind wir inzwischen allseits bekannt: Als nervende Kamera-Freaks, die einfach viel zu viele Fragen stellen!

 

Unser Kamera-Rucksack ist häufig ziemlich voll.

1. Anforderungen an unser Equipment

Als Reisefotograf nutzt man seine Kameras auf vielfältigste Art und Weise. Wir zum Beispiel machen Bilder von Landschaften, Orten und Personen. Außerdem lieben wir Aufnahmen vom sternenklaren Nachthimmel. Dafür braucht man so einiges an Equipment.

Wichtig beim Reisen ist es auch, dass die Ausrüstung möglichst leicht und robust ist. Keiner schleppt gerne auf die Dauer zehn Kilo durch die Gegend, auf der Jagd nach dem perfekten Sonnenaufgang in den Bergen.

Und der letzte Punkt ist selbsterklärend: Zu teuer darf das Ganze auch nicht werden. Unserem Budget sind gewisse Grenzen gesetzt.

2. Spiegelreflex oder Systemkamera?

Dass wir uns mit einer Spiegelreflexkamera am wohlsten fühlen, stand ziemlich schnell fest. Gegen eine moderne Systemkamera lässt sich tatsächlich auch relativ wenig einwenden. Inzwischen sind da einige überzeugende Modelle auf dem Markt Ein Topmodell von Sony beispielsweise, das sich einer großen Beliebtheit erfreut, ist die Sony Alpha 7 R III*. Unsere Herzen aber gehören der guten alten DSLRs (Digitale Spiegelreflexkamera).

Sollten wir allerdings irgendwann mal die Chance haben eine der neuen spiegellosen Nikons, die Z6* oder die Z7*, zu testen, sagen wir dazu garantiert nicht nein. Wir sind wahnsinnig neugierig, wo da die Unterschiede liegen und wer bei der Bildqualität die Nase vorne hat. Doch alleine der Body ist schon so teuer, dass das noch länger nur ein Traum für uns bleiben wird. Noch dazu warten wir lieber, bis die neuen Kameras einige Updates durchlaufen haben. Da der spiegellose Ansatz bei Nikon relativ neu ist, halten wir es für klüger erstmal zu sehen, was sich da in nächster Zeit so alles ergibt.

3. Nikon oder Canon?

Klar, es gibt nicht nur die Auswahl zwischen Nikon und Canon. Doch beide Marken sind in den verschiedensten Preisklassen sehr breit aufgestellt und setzen sich damit etwas von den anderen Marken ab.

Die Gerüchteküche des Internets beschuldigt Canon weniger scharfe Bilder zu erzeugen als sein im wahrsten Sinne des Wortes „schärfster“ Konkurrent. Dafür soll Nikons Farbstärke etwas hinter der von Canon zurückbleiben.

Seien diese Vorwürfe wahr oder auch nicht, letztendlich haben wir uns für Nikon entschieden. Nach ausgiebigen Test von unterschiedlichen Canon und Nikon Modellen, haben wir uns mit den Kameras von Nikon einfach wohler gefühlt. Die Handhabung und die Verarbeitung der Nikon-Bodys sagt uns weitaus mehr zu.

Wir halten Canon keineswegs für schlecht, aber bei uns persönlich hat Nikon eben die Nase vorne. Und sollte an diesem Farb-Schärfe-Konflikt etwas dran sein, dann fühlen wir uns mit den schärferen Bildern ganz klar wohler. Farbschwäche lässt sich in der Nachbearbeitung heutzutage problemlos ausgleichen. Etwas traurig, aber wahr: Ohne Nachbearbeitung läuft doch letztendlich sowieso nichts mehr.

 

Auf Reisen sind wir nahezu fotosüchtig. Hier: In Sri Lanka, Nine Arch Bridge, Ella

4. Vollformat oder Crop?

Wir besitzen beides. Eine Vollformat-Kamera und eine Crop-Kamera. Der Unterschied lässt sich durch zwei simple Fakten erklären: Der erste Fakt ist der Preisunterschied. Die Vollformat-Kamera ist um ein Vielfaches teurer als ein Crop-Sensor. Der zweite Fakt ist die Sensor-Größe. Die Crop-Kamera schneidet immer ein wenig in das Bild ein. Benutzt Du also ein 24mm Objektiv auf einer Crop-Kamera, arbeitest Du unterm Strich mit einem 36mm Objektiv (Faktoren bei unterschiedlichen Herstellern: Nikon 1:1,5; Canon 1:1,6; Panasonic 1:2). Einfacher gesagt zoomt der Crop-Sensor in das Bild hinein, während die Vollformat-Kamera den ganzen Ausschnitt zeigt. Ein weiterer Unterschied zwischen Crop und Vollformat ist häufig auch die Bedienung. Die Vollformat-Kameras haben meistens viele Zusatz-Features und Schnellbedienungsknöpfe, die mit etwas Übung den Fotoprozess stark vereinfachen. Einen blutigen Anfänger würde das ganze Knopf-Chaos jedoch verwirren.

Wer sich eine Vollformat-Kamera kauft, auf den kommt auch der Kauf der passenden Vollformat-Objektive (Nikon: FX, Canon: EF) zu. Diese Objektive sind zumeist mit einer größeren Linse ausgestattet und dementsprechend auch teurer. Dafür sind sie viel lichtstärker. Ein Vollformat-Objektiv kannst Du auch an einer Crop-Kamera nutzen, was umgekehrt nicht möglich ist!

Wir schätzen unsere D810 von Nikon (Vollformat-Kamera) sehr und finden, dass sie mit einer hohen Qualität überzeugt. Die D810 ist die Kamera, mit der wir am liebsten arbeiten. Am Anfang haben wir uns regelrecht um sie geprügelt. Sie ist schon relativ günstig zu bekommen, da sie einer älteren Generation angehört. Deswegen ist sie keineswegs veraltet oder Ausschussware. Viele erfolgreiche Fotografen arbeiten mit dieser Kamera. Besonders angenehm ist der 36 Megapixel Sensor. Durch die ungeheure Auflösung kann man im Nachhinein stark in die Bilder hineinschneiden, ohne dass die Qualität darunter leidet. Damit kann man sozusagen in der Nachbearbeitung nochmal in das Bild hineinzoomen, wenn die Brennweite (der Zoom) nicht ausgereicht hat. Anmerkung: Die D810 bekommst Du in den normalen Läden gar nicht mehr so einfach. Wir haben sie damals gebraucht über ebay gekauft. Eine gute und günstige Alternative zur D810 ist übrigens die D750*. Sie kostet neu genauso viel wie die D810 gebraucht kostet. Das einzige, was uns an der D750 persönlich stört ist die kleinere Megapixelanzahl von 24,3 MP. Die Vorteile von einer größeren Megapixelanzahl halten sich jedoch in Grenzen: Du kannst vor allem größere Flächen bedrucken und stärker in das Bild hineinschneiden ohne Pixel sichtbar zu machen. Mehr Megapixel zu haben, bringt aber auch Nachtteile mit sich: Es ist schwieriger durchgängig scharfe Bilder zu erzeugen. Denn umso mehr Pixel eine Kamera hat, desto schneller werden leichte Fehler oder Bewegungsunschärfe sichtbar! Du siehst also: Es gibt ein Argument gegen unsere geliebte D810! Aber eben nur ein einziges!

Als Backup nutzen wir die D5300* von Nikon. Die Kamera mit Crop-Sensor zählt zu den mittleren Fortgeschrittenen-Modellen und macht ebenfalls einen guten Job. Gerade in Kombination mit einem hochwertigen Objektiv ist sie unschlagbar. Wir mögen an ihr, dass sie leicht ist und unkompliziert in der Bedienung. Trotzdem kann sie neben unserem Vollformat-Body nicht auf Augenhöhe mitspielen.

 

Die D5300 mit dem 24-70er, F2,8, FX ohne VR

 

Ganz am Anfang hatten wir noch keine Vollformat-Kamera. Als Zweitkamera hatten wir damals die D3300 (Nachfolgemodell D3500*), auch von Nikon, dabei. Da kristallisierte sich aber schnell heraus, dass sie hauptsächlich als Anfängermodell geeignet ist. Sie macht keinesfalls schlechte Bilder, aber die Handhabung ist eingeschränkt und die Einstellungsmöglichkeiten begrenzt. Wären wir nicht auf den Vollformat-Sensor umgestiegen, hätten wir sie wahrscheinlich trotzdem noch jahrelang als Zweitkamera genutzt.

5. Actionkamera

Zusätlich zu unseren Spiegelreflexkameras haben wir auch immer noch unsere GoPro dabei. Damit filmen wir ab und zu und machen vor allem Unterwasseraufnahmen. Wir haben uns damals die GoPro Hero 4 Silver gekauft. Die ist heute aber stark veraltet. Du solltest dich also lieber nach einem Nachfolgemodell* umsehen! Toll finden wir auch unsere GoPro-Halterung im Auto. Damit können wir ganz einfach die Straße filmen, wenn wir mal wieder Offraod unterwegs sind!

 

Unsere GoPro ist uns seit langem ein treuer Begleiter. Hier ist ein schwimmbarer Haltegriff für Aufnahmen im Wasser montiert.

6. Unsere Objektive

Nach einigen Fehlschlägen haben wir unsere Liebe den Festbrennweiten geschenkt. Das sind Objektive ohne Zoom, deren Bildqualität einmalig ist. Dadurch, dass bei der Produktion nicht auf die komplizierte Konstruktion einer zoombaren Linsengruppe geachtet werden muss, können die Festbrenn-Objektive so gebaut werden, dass sie sehr scharf, naturgetreu und lichtstark ablichten. Ohne Zoom unterwegs zu sein ist anfänglich eine gewisse Herausforderung, aber wir haben uns sehr schnell daran gewöhnt. Für unsere Einsatzbereiche (vor allem in der Landschafts-, und Streetfotografie) sind Festbrennweiten klasse! Nur auf Safaris oder bei spontanen Elefantensichtungen am Straßenrand sind sie nicht ideal.

Der wichtigste Part für uns sind die Bilder für die Reisetipps-Seiten. Für diesen Teil unseres Blogs benötigen wir Bilder, die einen möglichst umfassenden Eindruck der Umgebung liefern. Was bringt einem ein Objektiv für Makro-Fotografie – Detailaufnahmen – wenn man ganze Straßenzüge oder Strandabschnitte ablichten möchte. Schließlich geht es bei diesen Fotografien darum einen Überblick zu liefern. Also brauchen wir ein Objektiv, das einen möglichst großen Winkel ablichtet. Ein so genanntes Weitwinkelobjektiv. Natürlich keinen übertriebenen Weitwinkel. Mit zunehmenden Weitwinkel, steigt auch die Gefahr einer Verzeichnung in den Bildern. Ein Fish-Eye Objektiv wäre für uns auch ziemlich zwecklos. Mit unserem 24mm FX Festbrenn-Objektiv* von Nikon sind wir super zufrieden. Wir bekommen mit wenig Mühe einen schönen Bildausschnitt und die gute Qualität der Fotos hält den Aufwand in der Nachbearbeitung gering.

Zusätzlich nutzen wir das klassische 50mm FX Objektiv*. Dieses Objektiv ist unglaublich vielfältig einsetzbar. Für Porträts, kunstvolle Aufnahmen oder Fotos in der Natur… es ist für alles wunderbar geeignet.

 

Eines unserer Lieblinge: Das 50mm Nikon, f1,8, FX!

 

Wenn wir doch mal genug davon haben nie zoomen zu können, gibt es noch das 24-70er FX* von Nikon in unserer Sammlung. Davon sind zwei verschiedene Varianten auf dem Markt. Das eine ist schon viele Jahre alt und hat keinen Bildstabilisator. Die neuere Version ist in den letzten Jahren erschienen und hat den besagten Bildstabilisator eingebaut. Wir hätten uns liebend gerne mit der neuen Variante bestückt, aber die ist für uns preislich nicht nur eine Hausnummer zu groß. Auch das ältere der beiden Zoomobjektive ist eine Preisklasse für sich. Trotzdem haben wir uns nach langem hin und her dafür entschieden. Der Zoombereich von 24-70mm ist sowohl für Landschaftsfotografie als auch für die Architekturfotografie sehr gut geeignet.

Die Farbstärke des 24-70mm FX überzeugt uns zu hundert Prozent. Nur mit seiner Schärfeleistung am Vollformat-Body sind wir nicht ganz einverstanden. Von diesem Objektiv gibt es leider unzählige Montagsmodelle. Das sind Objektive, die nicht ganz fehlerfrei ablichten. Diese kann man bei Nikon in Revision geben und richten lassen. Das ist etwas, was man bei Unregelmäßigkeiten in der Abbildung auf jeden Fall versuchen sollte.

Abgesehen von der mangelnden Schärfe am Vollformat-Sensor – wir vermuten, dass die Technik oder die 36MP der D810 zu viel für das in die Jahre gekommene Objektiv ist- macht das 24-70er unvergleichlich tolle Bilder. Packen wir das Objektiv auf den Crop-Sensor haben wir übrigens keinerlei Probleme mit der Schärfe.

Während einer Reise ist unsere Lieblingskombination die folgende: Wir stöpseln das 24mm* auf die Vollformat-Kamera und das 24-70er* auf den Crop-Body. Die leichte 50mm* Festbrennweite haben wir als Zusatz dabei, sollten wir mal Lust auf ein Porträt-Shooting bekommen. Die jeweiligen Kameras und Objektiv ergänzen sich wunderbar. Nur in einen ordentlichen Zoom für die Tier-Fotografie müssen wir bald noch investieren. Wir liebäugeln schon länger mit dem 70-200er*.

7. Zusatz Equipment

Logischerweise ist es sinnvoll immer einen Ersatzakku pro Kamera im Gepäck zu haben. Für beide Kamera-Typen haben wir einen als Nikon-Original. Es gibt online jedoch auch billigere Varianten, die qualitativ nicht viel schlechter sein sollen. Oft entladen sich diese Akkus aber einen Ticken schneller. Dazu haben wir uns zwei Ladekabel bestellt, die unsere Akkus per Zigarettenanzünder im Auto laden. Sehr praktisch für längere Roadtrips.

 

Ein Ersatz-Akku pro Kamera ist unabdingbar.

 

Vergiss dein Ladegerät nicht Zuhause!

 

Das passende Stativ haben wir Ewigkeiten gesucht. Es musste möglichst leicht sein, robust und auch den schweren Vollformat-Body mit einem schweren Objektiv sicher tragen. Letztendlich haben wir uns für das Sirui N-1204SK* aus Carbon entschieden. Es ist auch als Monopod verwendbar, hat optional Spikes im Lieferumfang, Klickverschlüsse und ist für seine Größe noch recht leicht. Wir können es ohne ausgefahrene Mittelstange im Stehen angenehm benutzen. Es trägt auch unsere Vollformat mit dem großen Zoomobjektiv zuverlässig. Bisher sind wir sehr zufrieden damit. Beim Objektivkopf haben wir zu einem der Topmodelle, den K-20X*, gegriffen, der bis zu 25kg hält. „25kg?! Wie soll eine Kamera je so schwer werden?“ denkst Du dir jetzt bestimmt. Du musst aber bedenken, dass starke Zoomobjektive oft sehr lang sind und die dadurch entstehende Hebelkraft kann enorm groß werden. Außerdem wissen wir nicht, welche schweren Zoomobjektive die Zukunft noch bringt und zwei Köpfe zu kaufen ist immer noch teurer als nur den einen. Noch dazu sind solche Gewichtsangaben meist etwas optimistisch bemessen. Und was gäbe es Schlimmeres als wenn wegen ein paar gesparten Euro deine gesamte Kamera draufgeht?

Für Langzeitbelichtungen am Tag besitzen wir einen ND-Filter*, auch genannt Graufilter. Du brauchst so einen Graufilter, damit weniger Licht in den Sensor fällt und Du deine Belichtungszeit erhöhen kannst. Wir benutzen den ND-Filter zum Beispiel, wenn wir ein Gewässer am Tag verschwimmen lassen wollen. Die Ergebnisse sind fast immer magisch. Es gibt Graufilter zum Stecken oder zum Schrauben. Beim Kauf eines Schraub-ND-Filters musst Du dir überlegen, an welchem Objektiv Du ihn hauptsächlich nutzen möchtest, damit Du die passende Größe kaufst. Nutzt Du ihn auch an anderen Objektiven brauchst Du dafür die passenden Step-Up Adapter. Sprich Du musst den Filter für dein Objektiv mit dem größten Durchmesser kaufen und für alle anderen Objektive einen Adapter auf den der Filter passt und den du auf das kleinere Objektiv schrauben kannst. Auch wenn ein Steckfilter diese Problematik nicht mit sich bringt, sind wir trotzdem Fans von der Schraubvariante. Die Schraubfilter sind, unserer Meinung nach, leichter zu transportieren und unkomplizierter anzubringen. Außerdem nutzen wir den Filter sowieso hauptsächlich am 24mm Festbrennobjektiv, was das Mitschleppen von Schraub-Adaptern überflüssig macht. Denke daran, eventuell eine weitere Kappe für deinen Filter zu kaufen, falls Du ihn mal mit einem Step-Up Adapter benutzt. Generell kann es auch eine gute Idee sein, Ersatzkappen zu kaufen, falls Du eine verlierst. Ansonsten ist die Gefahr hoch, dass in diesem Fall dein Objektiv verkratzt, weil Du es in der Folge nicht mehr schützen kannst.

 

Unser Graufilter* ist noch eine günstigere Ausprobier-Variante. Trotzdem top!

 

Zu guter Letzt bitte nicht vergessen: Das Reinigungs-Set! Du wirst dich später krumm ärgern, wenn Du von hunderten von Bilder dieses eine hartnäckige Staubkorn in mühevoller Kleinarbeit wegretuschieren musst. Dann lieber von Anfang an mit sauberen Linsen fotografieren.

 

Denk daran deine Objektive regelmäßig zu reinigen! Du brauchst dafür einen Blasebalg, einen Staubpinsel, Alkohol und fusselfreie Papiere.

8. Unsere Zusammenfassung für Reise- und Naturfotografie

Kamera-Bodys:

  • für ambitionierte Hobby-Fotografen und Profis:
    D810 von Nikon oder alternativ die D750* von Nikon – die D850 ist das derzeit beste Modell
  • für Anfänger und Fortgeschrittene, die auf ihr Budget achten müssen:
    D5300* von Nikon oder Nachfolgemodelle
  • für Anfänger, die nur gelegentlich fotografieren:
    (D3300) Wir empfehlen eher das Nachfolgemodell: D3500* von Nikon

Objektive:


Hinweis: Alle mit Sternchen (*) gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Was bedeutet das für dich? Jedes Mal, wenn Du auf einen dieser Affiliate-Links klickst und über diesen Link dann auch einkaufst, erhalten wir eine kleine Provision. Keine Sorge, für dich ändert sich natürlich nichts am Preis!

 

Lies auch Folgendes:

Schreibe einen Kommentar

Dir ist etwas aufgefallen? Dir gefällt einfach was wir machen? Lass uns doch einen Kommentar da! Bitte beachte, dass abgeschickte Kommentare durch uns geprüft werden. Also wundere dich nicht, wenn dein Kommentar nicht sofort auftaucht! Leider führt dieses Verfahren dazu, dass du deinen Kommentar nachträglich nicht mehr bearbeiten kannst. Deine angegebene E-Mail-Adresse wird selbstverständlich nicht veröffentlicht!

*Werbung