Spanien

 

Spanien in Zahlen
  • ca. 505.000 km² Fläche
  • ca. 46.000.000 Einwohner
  • 92 Einwohner pro km²
  • Währung: Euro
  • fast 5000 km Küste
  • Religion: Christentum
image/svg+xmlMadridCabo de Gata-NíjarNíjarGranadaGuadixMálagaRondaSevillaSpanienPortugalAndorraFrankreichMarokkoAlgerienAtlantischerOzeanMittelmeerBalearenKanaren~750km südl.

Reisetipps

Weitere Reiseinformationen findest du hier: Orte von A bis Z!


Reiseberichte:


Gut zu wissen

  • Spanisch ist von absolutem Vorteil, Englisch bringt einen nur in den Touri-Spots weiter
  • Sehr hilfsbereite Einheimische
  • Große Supermärkte: Lidl, Aldi, Corte Ingles, CarreFour, Mercadona, Dia
  • Aufpassen vor Waldbränden fast den ganzen Sommer über
  • Beim Wandern daran denken, dass der Sonnenuntergang im Süden früher ist als bei uns

 

 

 

Beste Reisezeit

Natürlich kann man Spanien ganzjährlich bereisen. Besonders toll ist es im Frühjahr oder Herbst. Dann ist es  weder zu heiß noch kalt und außerdem kann man so die vielen Touristen zur Hochsaison umgehen. Logischerweise kommt es auch auf die Art der Reise an. Wer einen Städte-Trip plant, der sollte nicht im Hochsommer fahren, da es der spanische Sommer ziemlich in sich haben kann. Für Strand-Urlaube empfehlen sich klarerweise die Sommermonate und der beginnende Herbst an. Oft bleibt im Herbst das Meer noch einige Zeit warm und badetauglich. Übrigens: Auch Skifahren kannst Du in Spanien. Vor allem um Madrid herum gibt es einige kleinere Skigebiete, die im Winter zeitweise geöffnet haben. Häufig sind die aber wahnsinnig teuer!

 


Tipps & Tricks

10 Spanien-Fakts

  1. Geht immer: Plato combinado
  2. Toll für Roadtrips
  3. Madrid als unterschätzte Perle in der Mitte
  4. Der Winterverschlussverkauf ist ein wahres Shopping-Paradies
  5. NUR Touris essen vor 8 Uhr und gehen vor 2 ins Bett
  6. Gelbes Land mit grünem Norden
  7. Viele alte Burgen, Brücken
  8. Wenn es in Andalusien mal regnet, dann kann an einem Tag 60% des Jahresniederschlags herunterkommen
  9. Auch das Innland lohnt sich
  10. Man kann manchmal gar nicht glauben, dass man noch in Europa ist, so facettenreich ist dieses Land

 

 

 

Autofahren in Spanien

  • Kostenlos Parken ist möglich, man muss nur wissen wie es geht (Am besten sucht man immer etwas außerhalb der größeren Städte. In kleineren Orten gibt es sowieso meist gute Parkmöglichkeiten!)
  • Autos werden beim Einparken oft beschädigt, ohne dass sich jemand drum kümmern würde – teure Autos stellt man also lieber in die Tiefgarage
  • Nur auf bestimmten Autobahnen muss man Maut zahlen. Wir haben so gut wie nie Maut gezahlt und sind trotzdem fast immer Autobahn gefahren. Lediglich die Maut-Autobahnen der Ostküste sowie die Verbindung zwischen Barcelona und Madrid sind einfach nicht zu umgehen. Da muss man dann notfalls auf die Landstraßen ausweichen, was einen natürlich etwas Zeit kostet. Die spanische Maut ist allerdings schon ziemlich teuer.
  • Spritpreise sind im Vergleich zu Deutschland nicht allzu teuer
  • Ab und zu Bundesstraßen zu fahren lohnt sich. Vor allem um Naturparks mitzunehmen oder besondere Orte zu entdecken! Spanien ist nicht nur auf den Hauptrouten schön!
  • Die Spanier fahren viel entspannter als die Deutschen – also gern auch mal zu langsam. Vieles basiert auf Verständigung. Allerdings sind unerwartete Überholungsmanöver nicht unbedingt eine Selteneheit. Zudem kann es in den Städten anfangs sehr überfordernd sein, wenn du plötzlich in einem siebspurigen Kreisel steckst! Doch keine Sorge, das alles lernt man schnell. Während unserem Jahr in Spanien haben wir eigentlich nur Unfälle mit Blechschaden gesehen! Die Spanier können zwar verrückt fahren, aber umsichtig genug, dass es selten richtig ernsthaft kracht!

 

Sicherheit

  • Hohe Sicherheit im Allgemeinen
  • Natürliche Gefahren: Waldbrände, starke Strömungen (v.a. im Süden) und per Mücken übertragbare Krankheiten wie Dengue-Fieber (selten)
  • Kriminalität: v.a. Diebstahl in Städten und Aufbrechen von Autos
  • Im Südösten in den berühmten Western-Canyons besteht Überschwemmungsgefahr bei Starkregen. Auch wenn es nicht direkt bei einem selbst regnet, besteht die Möglichkeit, dass sich die ausgetrockneten Wege in einen reißenden Fluss verwandeln, da der Boden so trocken ist, dass er das Wasser nicht schnell genug aufnehmen kann. Ist natürlich unwahrscheinlich, aber dennoch gut zu wissen!